Der Abend kommt, Mama bügelt Wäsche, Papa ist auf einen Spaziergangf mit dem Hund und die Kids hängen im Keller ab.
Ja, es ist an der Zeit für das wöchentliche Pokerspiel. Eine Handvoll Popcorn-mampfende Jugendliche sitzen an einem Tisch, tragen Sonnenbrillen und Baseball-Kappen, in der Hoffnung einen kleinen Pot zu gewinnen.
Ein Bluff hier, etwas bad talk, alles ein Teil der Nacht des Pokers.
Viele Eltern haben gemischte Gefühle was das Pokern angeht aber Tatsache ist, dass Poker nciht immer mit der Angst vor der Spielsucht begleitet werden sollte. vielmehr zeigen Statistiken, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der Jugendlichen in der Tat wegen Pokern in Schwierigkeiten kommt. Stattdessen können Jugendliche beim Pokern noch viel lernen. Ich sehe heute immer mehr Mathematik bei den Pokerprofis und sehe auch dass die Porifs immer jünger werden und vor allen Dingen mit ihren mathematischen Fähigkeiten alte Profis geradezu ausstechen. Ein Pszchologe der dieses Phänomen untersuchte stellte dazu fest;
Eine Entscheidung zu fällen, Risikobereitschaft gekonnt und berechnend einzusetzen fördert die Denkstruktur des Jugendlichen und auch sein Vermügen unter Stress klar und nicht nur gefühlsmässig zu entscheiden. Dies ist für seinen späteren Arbeitsplatz mehr als nützlich.
Herzog stellte ferner fest, dass Poker zwar nicht immer fair ist, der Umgang aber genau mit dieser Problematik besonders wichtig ist. Ein schlechtes Ergebnis in Poker wird von den Jugendlichen analysiert und Fehler besprochen, Erfolg und Misserfolg sind eine Botschaft an die jungen Spieler.
Das kann eine harte Lektion für Jugendliche sein, besonders wenn sich die Chips beim Gegenüber stapeln. aber auch ein kleiner Sieg und eine gute Erfahrung beduetet Pokern und man sollte die Werte dieses Spiels nicht unterschätzen.
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