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PokerSucht.com - Das Poker Blog » WSOP http://www.pokersucht.com Mon, 06 Feb 2012 11:38:22 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.0.5 Was ist an Super High Roller Events eigentlich super? http://www.pokersucht.com/was-ist-an-super-high-roller-events-eigentlich-super.html http://www.pokersucht.com/was-ist-an-super-high-roller-events-eigentlich-super.html#comments Wed, 11 Jan 2012 09:46:12 +0000 admin http://www.pokersucht.com/?p=2350 The Big One For One Drop

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Viktor Blom hat gut 1,25 Millionen Dollar beim Super High Roller Event der PCA gewonnen. Das Buy-in von 100.000 Dollar war relativ bescheiden, denn am 27. Januar soll das Event 20 der Aussie Millions starten, für das jeder Teilnehmer 250.000 Dollar auf den Tisch blättern muss. Und die Tickets für The Big One bei der World Series of Poker, kosten 1 Million Dollar (kann Viktor Blom ja schon mal seinen Gewinn von eben gerade ins Sparschwein tun für). Aber The Big One trägt den Zusatz for One Drop und hat einen karitativen (Neben-)Zweck. Doch der Reihe nach.

Erinnert sich noch jemand an den Onyx Cup? Anfang letzten Jahres, kurz nachdem das High-Roller Event der Aussie Millions mit seinem Buy-in von $250.000 über die Bühne gegangen war, begann Full Tilt Poker die Werbetrommel für eine neue Series mit sechsstelligen Buy-ins zu rühren. Einige Pros, darunter Doyle Brunson und Daniel Negreanu, mokierten sich via Twitter über den neuen Trend zu größenwahnsinnig-hohen Eintrittsgeldern. Ich erinnere mich noch genau, an meine ungläubige Reaktion auf den dämlichen Werbeclip zum Onyx-Cup, durch den Ali Nejad mit lila Schlips und der Ausstrahlung eines Junior-Teamleiters in einem Losverkäufer-Call Centers führte. Bald darauf cashte ich aus, und zwar 25 Dollar, gut fünf Sechstel meiner Funds. Vier Dollar, an die ich seit Juni nicht mehr herankomme, ließ ich auf dem Account (ich weiß, da habe ich noch Glück, verglichen mit den riesigen Bankrolls, die anscheinend jeder sonst bei Full Tilt liegen hat).

Natürlich war ich (und bin ich nach wie vor) entsetzt über die Brutalität, mit der das US-Departments of Justice in die Onlinepoker-Welt und damit in so viele Leben eingriff. Außerdem kommen jetzt, wo die Szene um so viele Spiele ärmer ist in den nicht-NLHE-Varianten, die ich eigentlich viel lieber spiele (FL Omaha High Low und 2-7 Single Draw zum Beispiel, oder Mixed Games), häufig über viele Stunden keine Sit’n Gos zustande, und auch die Turniere sind seltener und viel viel kleiner geworden. Und es freut mich sehr, dass Chris Ferguson erstens noch unter den Lebenden weilt und zweitens Klage gegen das Einfrieren der Spieleraccounts eingereicht hat. An Events wie beispielsweise dem Onyx Cup nervt nicht die die Höhe der geplanten Buy-ins – schließlich liest man ständig über einzelne Pots in Höhe von 100.000en Dollars bei High Stakes Cash Games, off- wie online, in Händen, die oft nicht einmal eine einzige Minute lang dauern. Das Problem liegt in der Langeweile, die sie ausstrahlen. Leute, die viel Geld zur Verfügung haben, schmeißen sich selbiges um die Ohren, wie Kinder mit Knetgummi werfen (ob daher der Ausdruck „Knete“ kommt?). Wo ist da der Witz? Ich meine, wenn man wenigstens davon ausgehen könnte, dass die Jungs und das Mädel, die sich dann am Final Table treffen, bei so einem Event einen ECHTEN Showdown, mit spitzen Schreien, Pistolenschüssen, durch die Luft fliegenden Stühlen, zerbrechenden Gläsern, Flaschen, Spiegeln und so fort abziehen würden – aber so? Poker – selbst in seiner aktuellen wenig romantisch wirkenden Form als Onlinegrinden an 25 bis 50 Tischen gleichzeitig – verkörpert wie sonst kaum ein Spiel das Streben des Individuums nach Glück, letzteres am liebsten in Form von schnellem Reichtum. Die aberwitzigen Buy-ins aber, die Schlagzeilen generieren sollen, degradieren die Spieler zu Eseln, denen immer größere Möhren vor die Nase gehängt werden. Soviel Geld macht die Sache viel zu billig.

Etwas anders liegt der Fall bei „The Big One for One Drop“, einem No Limit Hold’em Turnier mit einem Buy-in $1.000.000, das mit maximal 48 Spielern am 1. Juli im Rahmen der World Series of Poker startet: $111.111 pro Teilnehmer gehen als Spende an die von Guy la Liberté gegründete One Drop Foundation, die weltweit Projekte unter Anderem zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung und Ernährungssituation in armen Ländern fördert. Hier kommt ein Element auf den grünen Filz, das ganz wesentlich zum Zauber des Spiels beiträgt – dass die Lust am Pokern nämlich aus anderen Quellen gespeist werden kann als aus der Vorgabe von Verkaufsleitern, die möglichst viel Umsatz generieren müssen. Wer weiß ob das Department of Justice so ohne Weiteres durchgegriffen hätte, wenn man Full Tilt Poker von vornherein karitative Zwecke bei der Onyx Cup Series ins Konzept aufgenommen hätte.

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Der Poker Papst is geboren!!!Lang Lebe PIUS, der Erste! http://www.pokersucht.com/der-poker-papst-is-geborenlang-lebe-pius-der-erste.html http://www.pokersucht.com/der-poker-papst-is-geborenlang-lebe-pius-der-erste.html#comments Wed, 09 Nov 2011 10:42:46 +0000 admin http://www.pokersucht.com/?p=2208 Es regnete Konfetti im Hotel Rio in Las Vegas von der Decke als

Pius Heinz in Vegas der ERSTE DEUTSCHE POKERWELTMEISTER wurde!

Der 22-Jährige schlug am Finaltisch „November Nine” den Amerikaner Ben Lamb und den Tschechen Martin Staszko Um 3.14 Uhr Ortszeit in LA war der erste Detusche Pokerweltmeister geboren und das in einem grossartigen Finale!

Zweimal räumte Poker-Papst Pius mit nur einem Ass als höchster Karte ab und machte seinen Traum wahr! !

Eingeleitet wurde der Sieg kurz vor MItternacht, als der bis dahin dominierende Staszko von Pius konfrontiert wurde: Mit Ass und Dame auf der Hand setzte dieser alle seine Chips in die Mitte. All-in!

Heinze hatte die bessere Hand und verdoppelte! Die Wende wurde kolossal eingeleitet und nur eine halbe Stunde später ging der Tscheche Stazko mit 10 und 7 in Kreuz all-in.
Pius hielt mit Ass und König dagegen.
Stazko  war das Glück ausgegangen und mit dem nächsten Ass besiegelte  Pius das Glück und 8.7 Mio Dollar Preisgeld.

POKER-PAPST PIUS!

Heinz ließ bei der World Series of Poker den Amerikaner Ben Lamb und den Tschechen Martin Staszko hinter sich, die aber mit immerhin 3,9 Mio und drei Mio Euro getröstet werden.

„Ich habe es für Deutschland getan”, schrieb Heinz wenige Augenblicke nach seinem Triumph auf seiner Facebook-Seite und Deutschland feiert mit Ihm! Wir sind stolz auf Dich!

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Pius Heinz ist der letzte Deutsche im Main-Event http://www.pokersucht.com/pius-heinz-ist-der-letzte-deutsche-im-main-event.html http://www.pokersucht.com/pius-heinz-ist-der-letzte-deutsche-im-main-event.html#comments Tue, 19 Jul 2011 17:45:06 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=2172 Tag 7 des Main-Events ist gespielt. Von den 55 gestarteten Spielern sind 22 übrig geblieben. Letzter deutscher Vertreter ist Pius Heinz. Mit rund 7.5 Millionen Chips hat er als 11. im Chipcount eine durchaus realistische Chance ein “November Niner” zu werden.

Als Chipleader wird Anton Makievskiy in Tag 8 gehen. Dicht auf den Versen des Ukrainers ist Eoghan O`Dea. Der Führende in der WSOP Player of the Year Wertung Ben Lamb folgt auf Platz 5. Der wohl erfahrenste unter den verbliebenen Spielern ist Lars Bonding. Sein größter Erfolg bei der WSOP liegt schon lange zurück. 2005 konnte er Runner-up in einem NLHL Turnier werden und kassierte dafür rund $300k.

Heute wird der Final-Table und damit die “November Nine” ausgespielt. Danach wird das Turnier für 3 Monate unterbrochen, ehe dann alle im November nach Las Vegas zurückkehren, um den Welmeister zu küren.

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Main-Event – Deutsche weiter auf dem Vormarsch http://www.pokersucht.com/main-event-deutsche-weiter-auf-dem-vormarsch.html http://www.pokersucht.com/main-event-deutsche-weiter-auf-dem-vormarsch.html#comments Sun, 17 Jul 2011 17:22:02 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=2170 Die schlechte Nachricht zu erst: Leider hat es Max Heinzelmann erwischt. Mit hohen Erwartungen war er als 10. platzierter in den Tag gestartet. Nachdem er zwischenzeitlich auf über 3. Millionen Chips hoch war, verlor er leider eine entscheidende Hand gegen JP Kelly und schied kurz danach aus.

Wesentlich besser lief es dagegen für Pius Heinz, der den Tag als Zweiter in Chips abschloss. Nur wenige Chips vor ihm liegt David Bach. Mit Sebastian Ruthenberg konnte sich noch ein zweiter deutscher Spieler in den Top-Ten festsetzen.

Außerdem aus Deutschland konnte sich noch Julian Stuer (21.), Philipp Gruissem (67.), Alexander Debus (125.) und Alexander Dittrich (134.) für das Tag 6 qualifizieren.

142 Spieler werden heute an die Tische zurückkehren. Langsam aber sicher steigt die Spannung, ob es in diesem Jahr endlich ein Deutscher unter die “November Nine” schaffen wird.

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Main-Event – Deutsche nehmen Fahrt auf http://www.pokersucht.com/main-event-deutsche-nehmen-fahrt-auf.html http://www.pokersucht.com/main-event-deutsche-nehmen-fahrt-auf.html#comments Sat, 16 Jul 2011 16:47:51 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=2166 Tag 4 des WSOP Main-Events ist gespielt. Von den 852 gestarteten Spielern, sind am Ende 378 übrig geblieben. Sie alle haben schon mal $30.974 sicher. Doch jeder, der sich jetzt noch im Turnier befindet träumt natürlich vom ganz großen Wurf.

Nachdem es in diesem Sommer nicht sonderlich gut für die deutschen Teilnehmer lief, laufen beim Main-Event nun einige zur Höchstform auf. Allen voran Pius Heinz, der als 3. in Chips, nur knapp hinter den Amerikanern Sam Barnhart und Manoj Viswanathan liegt. Auch EPT Berlin und San Remo Runner-up Max Heinzelmann hatte einen super Tag, den er auf Platz 10 beendete. Wenn Fortuna ihm weiter holt bleibt, ist dem jungen Schwaben noch vieles zuzutrauen. Der dritte im Bunde ist Sebastian Ruthenberg. Mittlerweile gehört der Hamburger schon zu den alten Hasen. 2008 konnte er bereits ein Bracelet im Seven Card Stud gewinnen. Im gleichen Jahr konnt er auch die EPT Barcelona für sich entscheiden. Sollte er es nun noch unter die “November Nine” schaffen, wäre er endgültig in der Riege der absoluten Top Pros angekommen.

Auch diverse internationale Stars werden heute zu Tag 5 an die Tische zurückkehren. Allen voran Ben Lamb, der bei dieser WSOP kaum zu stoppen ist; und nach seinem Sieg beim PLO, Jagd auf sein zweites Armband macht. Außerdem noch dabei sind z.B. JP Kelly, Bobby Bellande, Sami Kelopuro und der Zweite des Vorjahrs Joseph Cheong.

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WSOP Main-Event Tag 2A http://www.pokersucht.com/wsop-main-event-tag-2a.html http://www.pokersucht.com/wsop-main-event-tag-2a.html#comments Tue, 12 Jul 2011 16:46:18 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=2152 Viele Experten erwarteten einen Rückgang der Teilnehmerzahl beim WSOP Main-Event. Doch nach Beendigung von Tag 1D stand fest, dass der diesjährige Höhepunkt der World Series, der drittgrößte Main-Event aller Zeiten ist. Mit 6.865 Spielern blieb man zwar rund 500 unter der Teilnehmerzahl des Vorjahres, übertraf aber alle zuvor gemachten Prognosen.

Auch wenn die Pokerwelt durch die Folgen des “Black Friday” und das Abschalten von Full Tilt Poker aus den Fugen geraten ist, steht wohl fest, dass Poker nach wie vor die Massen fasziniert. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wohin der Weg in den nächsten Monten noch geht.

Beim Main-Event ist mittlerweile Tag 2A gespielt. Von den 2.031 Glücklichen, die es in den zweiten Tag geschafft haben, sind noch 823 Spieler übrig. Als Chipleader konnte der Russe Aleksander Mozhnyakov den Tag beenden. Mit rund 480k Chips lag er gut 50k vor dem US-Amerikaner Tuan Vo. Heute wird Tag 2B ausgespielt. Am Donnerstag treffen sich dann alle Spieler erstmals gemeinsam zu Tag 3 im “Amazon Room”. Auf den Sieger warten in diesem Jahr $8.711.956. Es gilt Daumern drücken, dass es diesmal vielleicht einer der vielen deutschen Teilnehmer unter die “November Nine” schafft.

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WSOP Main-Event gestartet http://www.pokersucht.com/wsop-main-event-gestartet.html http://www.pokersucht.com/wsop-main-event-gestartet.html#comments Sat, 09 Jul 2011 18:29:27 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=2147 Nachdem die Beteiligung bei der diesjährigen WSOP, die der Vorjahre übertroffen hat, bleibt nur das Main-Event bisher hinter den Erwartungen zurück. Allerdings konnten sich durch die Folgen des “black Friday” in diesem Sommer auch bei weitem nicht so viele Spieler wie in den letzten Jahren online qualifizieren.

Bisher blieb die Teilnehmerzahl rund 300 Spieler unter der von 2010. An Tag 1A fanden sich  894 an den Tischen ein. An Tag 1B waren 987. Erfahrungsgemäß sind allerdings die beiden letzten Starttage, die mit den meisten Spielern. Insgesamt kann von in dem Jahr wohl von rund 5.500 Teilnehmern ausgehen. Im letzten Jahr, als Jonathan Duhamel “The Big One” gewinnen konnte, waren es noch 7.319.

Der Rekord wurde 2006 aufgestellt, als unglaubliche 8,773 Spieler den $10k Buy-in berappten. Damals gewann Jamie Gold, der satte $12. Millionen mit nach Hause nehmen durfte.

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Da waren es nur noch Zwei http://www.pokersucht.com/da-waren-es-nur-noch-zwei.html http://www.pokersucht.com/da-waren-es-nur-noch-zwei.html#comments Sun, 07 Nov 2010 11:45:51 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=1948 Gestern trafen sich die “November Nine” im Rio Casino zum finalen Showdown der WSOP 2010. Auch wenn er vom Chipcount her gesehen nicht die beste Ausgangssituation hatte, waren alle Augen auf den Grinder Michael Mizrachi gerichtet. Seit Carlos Mortensen 2001 war es keinem namhaften Pro mehr gelungen den prestigeträchtigsten Titel im Poker zu gewinnen.

Wie schon im Vorjahr bei Phil Ivey, sollte es aber auch diesmal nicht zum ganz großen Erfolg reichen. Als 7. in Chips gestartet, konnte Mizrachi zwar noch zwei Plätze gutmachen, musste dann allerdings als 5. die Segel streichen. Trotzdem durfte er sich über satte $2.332.992 freuen.

Nicht aufzuhalten war, der als Chipleader gestartete, Jonathan Duhamel. Der 22-jährige Kanadier erreichte mit einem 6-1 Chiplead das abschließende Heads-up gegen John Racener. Der aus Florida stammende Racener galt neben Mizrachi als der Spieler der “November Nine”, der die meiste Erfahrung hat. Seine Turniergewinne belaufen sich bereits auf über $1.1 Millionen.

Das große Finale wird morgen 20Uhr Ortszeit stattfinden. Ob sich Racener dann wirklich noch mal an Duhamel herankämpfen kann bleibt abzuwarten. Mit rund 30 Millionen Chips dürfte es auf jeden Fall kein leichtes Unterfangen werden, um gegen Duhamels 189 Millionen anzukommen.

Hier die bisherigen Payouts :

1. ?

2. ?

3. Joseph Cheong – $4.130.049

4. Filippo Candio – $3.092.545

5. Michael Mizrachi – $2.332.992

6. John Dolan – $1.772.959

7. Jason Senti – $1.356.720

8. Matthew Jarvis – $1.045.743

9. Soi Nguyen – $811.823

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Jeff Lisandro holt 5. Bracelet http://www.pokersucht.com/jeff-lisandro-holt-5-bracelet.html http://www.pokersucht.com/jeff-lisandro-holt-5-bracelet.html#comments Sun, 19 Sep 2010 17:19:32 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=1910 Bei der WSOPE in London hat Jeff Lisandro sein insgesamt 5. Bracelet gewonnen. Beim Pot-Limit Omaha Turnier mit einem Buy-in von 5.250 Pfund konnte er sich gegen 120 Teilnehmer durchsetzen und kassierte am Ende die stolze Siegprämie von 159.514 Pfund.

Nach dem Lisandro bei der WSOP 2009 gleich 3 Armbänder gewinnen konnte, fügte er seiner Kollektion nun das erste der WSOPE hinzu. Mit diesem Erfolg hat der Italiener mal wieder unter Beweis gestellt, einer der besten Allrounder in der Pokerszene zu sein. Mittlerweile hat er in diversen Pokervarianten Erfolge feiern können. Trotz seiner Vielseitigkeit gilt aber Seven Card Stud als seine Paradedisziplin.

Runner-up beim Event in London wurde Joe Serock, der 98.262 Pfund mit nach Hause nehmen konnte. Mit Jeff Madsen auf Platz 4 und John Racener als 5. konnten noch zwei weitere namhafte Spieler den Final-Table erreichen.

Momentan läuft bei der WSOPE noch ein 1.075 Pfund NL Hold’em Turnier, bei dem der deutsche Dominik Nitsche als 6. in Chips noch gute Chancen auf eine Top Platzierung hat. Wie es ihm ergangen ist, werden wir morgen berichten.

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November Nine stehen fest http://www.pokersucht.com/november-nine-stehen-fest.html http://www.pokersucht.com/november-nine-stehen-fest.html#comments Sun, 18 Jul 2010 13:33:57 +0000 F-1895 http://www.pokersucht.com/?p=1559 Nachdem der achte Tag des Main-Events gespielt worden ist, stehen die November Nine 2010 fest. Wie schon im letzten Jahr, als Phil Ivey den Final-Table erreichen konnte, gehört auch in diesem Jahr ein echtes Schwergewicht der Pokerszene zu den Finalisten. Michael “The Grinder” Mizrachi, der schon das $50k 8-Game World Championship gewinnen konnte, erreichte als 6. in Chips das Finale.

Mit 16.8 Millionen Chips hat er eine solide Ausgangssituation für den großen Showdown am 6.November. Allerdings ist sein Rückstand auf den Chipleader Jonathan Duhamel schon recht groß. Der 22-jährige Kanadier, der seine ersten 2 WSOP Cashes in diesem Sommer feiern konnte, hat mit rund 55. Millionen Chips  beste Chancen der neue Weltmeister zu werden. Einzig der Amerikaner John Dolan konnte mit 45. Millionen Anschluß halten.

Nur ein europäischer Spieler darf im November wiederkommen. Der Italiener Fillipo Candio hat als 5. im Chipcount eine gute Ausgangssituation für ein Erreichen der vorderen Plätze.

Hier die November Nine mit Chipcounts:

1. Jonathan Duhamel – 55.375.000

2. John Dolan – 45.300.000

3. Joseph Cheong – 23.700.000

4. John Racener – 21.100.000

5. Fillipo Candio – 19.850.000

6. Michael Mizrachi – 16.800.000

7. Soi Nguyen – 9.800.000

8. Matthew Jarvis – 9.625.000

9. Jason Senti – 8.475.000

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