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Pokerspieler und was so einer denkt…

Freitag, August 7th, 2009

Viel, ganz besonders jene am Anfang, mögen das Leben der Profi-Pokerspieler beneiden. Poker,ein traumberuf? Wer würde nicht gerne seine eigenen Arbeitszeiten festlegen, das tun was man besonders liebt, dabei noch die Welt bereisen um an Turnieren teilzunehmen und viele interessante Menschen kennenzulernen? Wenn man dazu noch ein schönes Einkommen addiert, dann hat man den perfekten Traumberuf!

Aber wann ist man denn ein professioneller Pokerspieler? Eine Pokergschule die einen dazu auszeichnet gibt es dazu nicht, und was wennman ständig verliert und trotzdem davon leben muss? Klar ist, dass sich jemand hauptsächlich aus zwei Gründen dazu entscheiden mag es als Profi zu versuchen:

Er erstens, per Pokererfahrung sieht, dass sein Gewinn pro Stunde höher ist als der Stundenlohn seines Berufes und zweitens,
er den Lebensstil eines Profi-Pokerspielers aushält, das Spiel und die Kultur mehr genießt als das herkömmliche Leben und bereit is sein Privatleben aufzugeben und der Öffentlichkeit ständig zur Verfügung stehen möchte.
Die meisten Profis sehen ihre Poker Karriere als einen temporären Beruf an, als eine neue Erfahrung und Karriere und nur sehr wenige Profis planen Poker für den Rest ihres Lebens professionell zu spielen.

Ein kluger Profi-Pokerspieler ist im Wesentlichen ein noch klügerer Geschäftsmann, der weiss wanner wo für wieviel Geld im Buy In spielen muss um sich einen Titel und Namen zu erspielen. Ein Profi-Pokerspieler weiss welches Spiel ihm den meisten Gewinn pro Stunde bringt und konzentriert sich dann darauf. Die wichtigsten Faktoren die den Gewinn pro Stunde beeinflussen sind:

1. Die eigenen Fähigkeiten im Vergleich zu denen der Gegner
2. Anzahl der Hände die pro Stunde am Tisch gespielt werden
3. Der Rake oder die zeitlichen Gebühren
4. Die Varianz des Spiels

Es gibt auch Turnier Profis, Ihre Anzahl ist im Vergleich zu den Profis die Cash Games spielen sehr viel geringer, weil der Wettbewerb sehr viel stärker ist, der Stress gross und die Buy Ins zu den grossen Turnieren oft auch teuer. Überhaupt sind Turnierspieler sind dafür bekannt Schulden zu machen und von anderen gesponsert zu werden.

Viele begeisterte Pokerspieler sehen Poker als einen zweiten Beruf, oder lukratives Hobby an, nehem eine Auszeit im Beruf und in Kauf von Ihrem ersparten leben zu muessen. Sie genießen das Spiel und das zusätzliche Einkommen welches sie dadurch erzielen, ohne dabei davon finanziell abhängig zu sein. Übrigens waren die letzten drei Gewinner der World Series of Poker alles keine Profi-Pokerspieler als das Turnier begann. Mag gut sein, dass Poker als lukratives Hobby zu sehen, die beste Sichtweise des erfolgreichen Pokerspieler ist.

Poker spielen- oder was man über das Pokerspiel wirklich wissen sollte

Dienstag, Juli 28th, 2009

Der Abend kommt, Mama bügelt Wäsche, Papa ist auf einen Spaziergangf mit dem Hund und die Kids hängen im Keller ab.
Ja, es ist an der Zeit für das wöchentliche Pokerspiel. Eine Handvoll Popcorn-mampfende Jugendliche sitzen an einem Tisch, tragen Sonnenbrillen und Baseball-Kappen, in der Hoffnung einen kleinen Pot zu gewinnen.

Ein Bluff hier, etwas bad talk, alles ein Teil der Nacht des Pokers.

Viele Eltern haben gemischte Gefühle was das Pokern angeht aber Tatsache ist, dass Poker nciht immer mit der Angst vor der Spielsucht begleitet werden sollte. vielmehr zeigen Statistiken, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der Jugendlichen in der Tat wegen Pokern in Schwierigkeiten kommt. Stattdessen können Jugendliche beim Pokern noch viel lernen. Ich sehe heute immer mehr Mathematik bei den Pokerprofis und sehe auch dass die Porifs immer jünger werden und vor allen Dingen mit ihren mathematischen Fähigkeiten alte Profis geradezu ausstechen. Ein Pszchologe der dieses Phänomen untersuchte stellte dazu fest;

Eine Entscheidung zu fällen, Risikobereitschaft gekonnt und berechnend einzusetzen fördert die Denkstruktur des Jugendlichen und auch sein Vermügen unter Stress klar und nicht nur gefühlsmässig zu entscheiden. Dies ist für seinen späteren Arbeitsplatz mehr als nützlich.

Herzog stellte ferner fest, dass Poker zwar nicht immer fair ist, der Umgang aber genau mit dieser Problematik besonders wichtig ist. Ein schlechtes Ergebnis in Poker wird von den Jugendlichen analysiert und Fehler besprochen, Erfolg und Misserfolg sind eine Botschaft an die jungen Spieler.

Das kann eine harte Lektion für Jugendliche sein, besonders wenn sich die Chips beim Gegenüber stapeln. aber auch ein kleiner Sieg und eine gute Erfahrung beduetet Pokern und man sollte die Werte dieses Spiels nicht unterschätzen.